Baustart am Quartier Rauchmühle

Startschuss für die Umsetzung der Quartiersentwicklung Und Revitalisierung des historischen Ensembles erfolgt

Neues Quartier mit vielfältigen Nutzungen

Nach einem mehrjährigen Entwicklungsprozess in Zusammenarbeit mit der Stadtplanung und dem Gestaltungsbeirat wurde nun mit der baulichen Umsetzung des Gesamtprojektes begonnen. Die Renaturierung der Glan und der Abbruch des 40 m hohen Betonsilos sind bereits abgeschlossen, nun beginnt mit dem Aushub der Baugrube die ca. zweijährige Phase der baulichen Umsetzung. Die Fertigstellung ist für Mitte 2020 geplant.

 „Der kooperative Entwicklungsprozess und das daraus entstandene Gesamtkonzept mit Einbindung der Wissensstadt werden einen wichtigen Impuls für die Stadtentwicklung auslösen.“, so DI Bernhard Ölz, Vorstand PRISMA Unternehmensgruppe.

Offenes Kreativzentrum Rauchmühle

Offenes Proben – offenes Arbeiten – offenes Experimentieren: Das sind die Leitlinien für die zukünftig geplante Nutzung des „alten Mühlenhaus“ und „alten Silo“ Die Stadt Salzburg hat den Ankauf und Umbau der beiden historischen Gebäude auf dem Areal beschlossen und wurde neben PRISMA und Salzburg Wohnbau somit zum dritten Bauherrn im Projekt Rauchmühle.

 Bgm. Harry Preuner:

„Ich freue mich, dass dieses bauhistorische Industriedenkmal nicht nur erhalten, sondern einer modernen und urbanen Nutzung zugeführt werden kann. Das Kreativzentrum Rauchmühle wird eine große Bereicherung für diesen Stadtteil sein.“

 Vize-Bgm. Bernhard Auinger:

„Wir haben die Chance, in dieser für Salzburg einmaligen historischen Industriearchitektur einen innovativen Entwicklungsstandort zu schaffen. Die synergetische Verbindung von Proberäumen für Kultur, offenen Werkstätten und Labors sowie Arbeitsräumen für Kreative entspricht unserem Selbstverständnis als Kultur- und Wissensstadt. Das moderne Nutzungskonzept der Rauchmühle bereichert das Leben in Salzburg und setzt neue Impulse für den Stadtteil Lehen.“