Gemeinsamkeiten machen eine

Beziehung angenehm.

Spannend wird sie aber erst duch die kleinen Unterschiede

 

Auf dem Areal der Rauchmühle Salzburg - dort, wo früher Getreide zu Mehl verarbeitet worden ist - entsteht ein qualitätsvolles Wohn- und Arbeitsquartier mit spürbarem Bezug zur Historie des Ortes.

Über die Jahrhunderte hinweg haben sich die Stadtgrenzen ausgedehnt; heute zählt der einst weit außerhalb der Stadtmauern gelegene Standort zum urbanen Kern Salzburgs.

Hier geht es in erster Linie darum, der Vergangenheit dieses Ortes gerecht zu werden und qualitätsvollen Wohn- und Lebensraum zu schaffen. Dabei versteht sich das Quartier Rauchmühle nicht nur als räumliche Komponente, sondern als gesellschaftlicher Aspekt. Mit viel Raum für vielfältigste Beziehungen.

Bauhistorisch wertvolle Bauteile, so etwa die alten Mühlengebäude und die Ceconi Villa, bleiben erhalten.

Als Ergänzung zum bestehenden Ensemble entstehen sieben neue Gebäude. Das norwegische Architekturbüro Helen & Hard hat sie geplant. In Summe kommen 221 Wohnungen auf diesen schönen Flecken von Salzburg. 78 davon sind freifinanzierte Eigentumswohnungen (PRISMA Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung GmbH), 143 geförderte Mietwohnungen (Salzburg Wohnbau).

Darüber hinaus werden künftig ca. 6.000 m² für Büros und Dienstleister zur Verfügung stehen. Zum Beispiel wird die Stadt Salzburg Flächen im Alten Silo und im Alten Mühlengebäude nutzen, mit Inhalten aus Kreativwirtschaft und Kultur.

Die Bauarbeiten haben bereits begonnen, das vom renomierten norwegischen Architekturbüro Helen und Hard geplante Ensemble wird bis Mitte 2020 bereit für die neuen Bewohner und Nutzer sein.